Another Round Of Empties #5

Nachdem ich meine ganzen Beauty-und Pflegeprodukte ordentlich ausgemistet und geordnet habe, fiel mir auf, dass ich bereits einige Produkte aufgebraucht habe und wie gewöhnlich in einer Tüte sammle, da ich gerne eine kurze Review verfassen möchte. Das hilft nicht nur mir dabei Fehlkäufe zu vermeide…

First time traveling alone: London Travel Diary

Trotz allem, was uns gerade beschäftigt, blicke ich zurück auf die letzten Wochen, in denen ich mir noch keine Gedanken über Gesundheit und die nächsten Monate gemacht habe. Heute widmen wir uns aber etwas Positiven, denn vor ein paar Wochen war ich zum dritten Mal in London. Dabei ist mir bewusst …

Coffee&Readings#6 Winter Joy



Bullet Journal Setup - BTS Map Of The Soul 7


Ich habe Angst vor der Zukunft #ecoanxiety


Ich habe Angst. Angst vor der Zukunft, Respekt vor dem Klimawandel und fast schon Panik, wenn es um mein und/oder das Leben der nächsten Generation in den kommenden Jahrzehnten geht. 
 Warum ich darüber berichte? Weil ich mir von tiefsten Herzen wünsche, dass die Gesellschaft der Realität ins Auge blickt und etwas verändert. Meine Frage an alle: Möchten wir wirklich in einer Welt leben, in der es uns (fast) nicht mehr möglich ist das Haus zu verlassen?

Die vergangenen Ereignisse haben nicht nur für reichlich Aufruhr, Unfälle, Verletzte, Flug-und Bahnausfälle gesorgt, sondern geben auch ein klares Zeichen an die Gesellschaft: Wegschauen bringt nichts mehr!

Als ich vor einigen Wochen wegen dem Sturmtief Sabine Zuhause saß und wegen dem tobenden Sturm und Zugausfällen nicht zur Arbeit gehen konnte, kreisten meine Gedanken mal wieder um das Thema Zukunft und wie diese bei den zunehmenden Wetterextremen aussehen wird. Nehmen wir doch ein weiteres Beispiel, dass uns gleich zu Beginn des neuen Jahrzehnts direkt mit negativen Nachrichten überall auf der Welt beschäftigt und mitgenommen hat. Die Buschbrände in Australien. Auch wenn ich selbst das Glück habe, in Deutschland zu leben, wo diese Form der Zerstörung noch nicht ihren Lauf genommen hat, bin ich dennoch gedanklich bei all den Opfern, die innerhalb kürzester Zeit ihre ganze Existenz, Familie oder Freunde verloren haben.

Ob im Fernsehen, Internet oder Alltag - die Wahrheit konfrontiert uns täglich. Was wir sehen, nimmt uns vielleicht in genau diesem Moment emotional mit, wird aber innerhalb kürzester Zeit wieder aus dem Gedächtnis verband. Doch genau dieses Verhalten bringt uns nicht weiter. Auch ich habe mir natürlich in meiner Kindheit keine großen Gedanken über die Zukunft, Umwelt und Klimawandel gemacht, da es einfach "wichtigere" Dinge in meinem Leben gab. Heute weiß ich um einiges mehr Bescheid über das, was aktuell in der Welt passiert - wenn auch nur oberflächlich, denn alles zu wissen, ist schlichtweg unmöglich und manchmal vielleicht auch besser so.



Ich denke zurück an den Winter, den ersten Schnee im Jahr, Schlittenfahren mit den Freunden und natürlich mein Geburtstag, da ich ein Dezemberkind bin. Umso mehr bestürzt es mich, dass wir wohl bald keinen Schnee mehr haben könnten. Im Vergleich zu den vergangenen Wintern von vor zehn Jahren, grenzt es nahezu an ein Wunder, wenn wir im Jahr 2020 echte Schneeflocken bewundern können. Was jetzt wie eine überspitzte Utopie klingen mag, kann in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten zur bitteren Wahrheit werden. Ob ich meinen Kindern später erzählen werde, was echter Schnee im Vergleich zu Kunstschnee ist, steht in den Sternen, ist aber im Hinblick auf den Klimawandel nicht auszuschließen.

Die Liste ist endlos und ich könnte hier nun ewig die unterschiedlichsten Utopien und Erinnerungen an die Vergangenheit aufzählen, aber das bringt uns auch nicht weiter. Die tägliche Konfrontation mit den Folgen unseres Handelns sollte uns nicht nur Angst einjagen, sondern auch bewirken, dass wir unsere Hoffnungen einer langlebigen Welt in die Tat umsetzen. Ich bin kein klassifizierter Ratgeber oder Vorbild im Punkt Nachhaltigkeit, aber in den letzten Jahren haben sich bei mir und wahrscheinlich auch bei vielen anderen jungen Menschen viel verändert. Ich arbeite täglich daran bewusster mit meinen Mitmenschen und der Umwelt umzugehen. Was kann ich also als Einzelner tun, um etwas zu verändern?


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